3 X-Posts mit Meiste Antworten - März 2026, Woche 11
Hier sind die 3 Posts mit meiste antworten auf X diese Woche, mit insgesamt 66.7K Interaktionen.


Israeli Finance Minister Bezalel Smotrich's son has died…


Dies ist vorerst unser letzter Post auf X und wir stellen den Betrieb dieses Kanals ab sofort ein. Aus unserer Sicht macht die zunehmende Verrohung der Plattform einen konstruktiven öffentlichen Dialog nicht mehr möglich. Sie erreichen die SZ weiterhin auf instagram.com/sz/, tiktok.com/@sueddeutsche, linkedin.com/company/s%C3%B… und whatsapp.com/channel/0029Va…. Wir beobachten die Entwicklung weiterhin und behalten uns vor, diese Entscheidung bei veränderten Umständen zu überdenken.


ENHYPEN IS OUR ARTIST. Stand firm. ENHYPEN IS SEVEN. HEESEUNG WITH ENHYPEN #SevEN_ALWAYS #ENHYPEN_HOME #ENHYPEN_IS_7
Abschied, Trauer und Fanpower: Die meistkommentierten Tweets der Woche auf X
Diese Woche auf X war alles andere als ruhig. Eine renommierte deutsche Tageszeitung verabschiedet sich von der Plattform, eine Todesnachricht aus dem Nahen Osten sorgt für hitzige Debatten, und eine K-Pop-Fanbase beweist einmal mehr, dass sie buchstäblich nicht schläft. Drei Posts, drei völlig unterschiedliche Welten, und zusammen ein Spiegelbild dessen, was soziale Medien im Jahr 2026 ausmacht: laut, emotional und selten vorhersehbar.
Die Süddeutsche Zeitung sagt Tschüss zu X
Mit 5.617 Antworten und 1,6 Millionen Aufrufen war das Statement der Süddeutschen Zeitung der meistdiskutierte deutsche Post der Woche. Die Botschaft war klar und ohne Umschweife: "Dies ist vorerst unser letzter Post auf X." Als Begründung nannte die SZ die zunehmende Verrohung der Plattform, die einen konstruktiven öffentlichen Dialog nicht mehr ermögliche. Die Reaktionen reichten von Applaus und Solidaritätsbekundungen über bissige Kommentare bis hin zu Nutzern, die fragten, ob sie wirklich wegen Elon Musk gehen oder einfach nur Follower auf Instagram brauchen. Ob endgültig oder nicht, der Abgang der SZ hat definitiv mehr Aufmerksamkeit erzeugt als so mancher ihrer letzten Artikel.
Eine Todesnachricht und eine gespaltene Kommentarspalte
Der Account @hippyygoat teilte die Nachricht, dass der Sohn des israelischen Finanzministers Bezalel Smotrich gestorben sei, begleitet von einem Video. 3.968 Antworten, 30.500 Likes und fast eine Million Aufrufe folgten. Angesichts des Kontexts des Nahost-Konflikts blieben die Reaktionen erwartungsgemäß nicht neutral: Manche bekundeten aufrichtige Anteilnahme, andere brachten den Tod in direkten Zusammenhang mit der Politik Smotrichs. Eine Kommentarspalte, die einmal mehr zeigt, wie schwer es ist, auf X zwischen Nachricht und Meinung zu trennen, wenn die politische Lage so aufgeladen ist wie derzeit.
ENHYPEN IS SEVEN: Die Fanbase, die niemals aufgibt
Und dann war da noch @preyamble mit einem Post, der in großen Buchstaben eine Botschaft in die Welt schickte: "ENHYPEN IS OUR ARTIST. Stand firm. ENHYPEN IS SEVEN." Mit 3.115 Antworten und über 5.000 Retweets bewies die ENHYPEN-Community einmal mehr, dass K-Pop-Fandoms eine eigene Art von Ausdauer besitzen. Der Hashtag #SevEN_ALWAYS lief auf Hochtouren, und wer auch nur kurz in die Replies schaute, verstand sofort: Hier geht es um mehr als Musik, es geht um Loyalität, Zusammenhalt und die unbeirrbare Überzeugung, dass ihre Gruppe vollständig bleibt. Chapeau, ENGENE.
Fazit der Woche
Von der Medienlandschaft über den Nahost-Konflikt bis zur K-Pop-Fankultur: KW 11 auf X hat bewiesen, dass die Plattform trotz allem ein Ort ist, an dem die echten Debatten stattfinden, ob man das nun gut findet oder nicht. Und manchmal sogar gleichzeitig.
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